Tvár

Lidkorrektur

Lidkorrektur

Die plastische Augenlidoperation wird bei der Einsenkung der Augenlider oder bei der Bildung von Fettbeuteln unter den Augen durchgeführt. Meistens geht es um den Eingriff, der in der Lokalanästhesie durchgeführt wird und untere und obere Augenlider können gleichzeitig operiert werden. Die überflüssige Haut, Fettvorfällen und manchmal auch ein Teil vom Muskel werden abgenommen. Nach der Operation kommen häufig Blutbeulen und Ödeme vor, die nach 10-14 Tagen verschwinden. Das Ergebnis der Operation ist nach etwa 6 Monaten sichtbar.

 

Was beinhaltet eine plastische Augenlidstraffung (Lidkorrektur)?

Es handelt sich um eine kosmetische Korrektur der Ober- oder Unterlider. Bei der Augenlidstraffung werden am häufigsten das Herabsinken der Oberlider, Fettvermehrungen oder die Kombination beider Erscheinungen korrigiert. Der Chirurg entfernt die überschüssige Haut und die sog. Fettpolster und bei Bedarf auch einige Teile des vergrößerten Augenringmuskels. Die Operation korrigiert somit die Ursachen für das ältere und müde wirkende Erscheinungsbild. Bei dem Eingriff können das obere sowie das untere Augenlid gleichzeitig korrigiert werden. Sofern bei den Unterlidern nur die Fettpölsterchen stören und kein Fettüberschuss zu entfernen ist, kann der Eingriff auch von der Innenseite des Augenlids, durch die Bindehaut des Auges hindurch (transkonjunktival) durchgeführt werden.
Falls es bei Ihnen zum Herabsinken der Augenlider kommt oder Tränensäcke entstehen, so empfehlen die Ärzte, den Eingriff so bald wie möglich durchzuführen. Die Ergebnisse sind dann wesentlich besser und länger anhaltend. Meist wird die Operation bei Patienten durchgeführt, die älter als 35 Jahre sind, in bestimmten Fällen aber auch früher, vor allem bei angeborener Veranlagung zu Tränensäcken. Bei jüngeren Patienten erfolgt der Eingriff an den Unterlidern sehr oft transkonjunktival, von der Innenseite der Augenlider aus.
Eine plastische Lidstraffung kann Ihr Aussehen verbessern, verspricht aber nicht, dass die Menschen Sie anders wahrnehmen werden. Überlegen Sie sich auch deshalb vor dem Eingriff genau, was Sie erwarten. Eine plastische Augenlidoperation kann gleichzeitig mit einem Facelift oder einem Augenbrauenlift durchgeführt werden.

Wie läuft eine Lidstraffung ab? Vor der Augenlidstraffung
Die erste Besprechung mit dem operierenden Arzt ist sehr wichtig. Man muss offen über die Gründe der Lidstraffung sprechen und entscheiden, ob es angebracht ist, den Eingriff an allen vier Augenlidern vorzunehmen oder nur an den oberen bzw. unteren Augenlidern. Der Arzt erklärt Ihnen dabei den ganzen Eingriff, einschließlich der Anästhesie. Zögern Sie nicht, ihn nach allem zu fragen, was Ihnen unklar ist. Vor der Operation sollten keine Arzneimittel wie Acylpyrin, Aspirin, Alnagon oder Mironal eingenommen werden, die eine stärkere Blutung während und nach der Operation bewirken können. Voraussetzung für die Operation ist ein guter gesundheitlicher Allgemeinzustand.
Stellen Sie im Rahmen Ihrer Operationsvorbereitungen Ihre Heimreise sowie eine Aushilfe für ein bis zwei Tage bei Ihnen zu Hause sicher, falls Sie dies benötigen.

Präoperative Untersuchungen
Sofern Sie mit Ihrem Arzt vereinbaren, dass der Eingriff unter lokaler Betäubung erfolgt, sind keine präoperativen Untersuchungen erforderlich. Vor der Operation werden Sie vom Augenarzt auf Sehfehler kontrolliert, das Sehfeld wird geprüft, der Augeninnendruck gemessen und das Auge mikroskopisch mit Hilfe einer Spaltlampe untersucht (alle diese Untersuchungen gehören zu den gewöhnlichen Untersuchungen beim Augenarzt).

Anästhesie
Die Blepharoplastik wird meist unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Der Eingriff kann allerdings auch unter Vollnarkose erfolgen, falls der Patient oder der Arzt dies bevorzugen. Im Falle einer Vollnarkose darf man mindestens 6 Stunden vor dem Eingriff nichts essen, trinken und rauchen. Nach einer Operation unter örtlicher Betäubung kann der Patient anschließend sofort nach Hause gehen, bei Vollnarkose ist ein Klinikaufenthalt erforderlich.

Welche Ergebnisse kann ich erwarten?
In den ersten Wochen nach dem Eingriff können die Narben, die sehr fein und unauffällig sind, leicht gerötet sein. Im Laufe der Zeit entfärben sie sich jedoch gänzlich und werden für das "Laienauge" fast unsichtbar. Eine erneute Augenlidoperation ist in den meisten Fällen nicht erforderlich. Die Nachhaltigkeit des Eingriffs ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil und von der Hautqualität ab. Manchmal entstehen nach 8 bis 10 Jahren neue Fettvermehrungen, die einen neuen Eingriff erforderlich machen. Der Chirurg verwendet dabei die gleichen Schnitte, der Zugang ist einfacher als bei der ersten Operation.

Ohrenkorrektur

Ohrenkorrektur

Die plastische Ohrenoperation eignet sich bei der unerwünschten Stellung der Ohren, der Ohrengröße oder der Form von Ohrmuscheln. Sie wird in der Lokalanästhesie oder in der Vollnarkose durchgeführt. Bei Kindern am besten im Alter von 5-10 Jahre.

Was ist eine Ohrenkorrektur - Otopexie?

Bei der Ohrenkorrektur bemühen wir uns die Ohren in möglichst natürliche Formen zu modellieren. Gleichzeitig werden die Höhe, die Breite sowie die Neigung der Ohrmuscheln korrigiert. Am häufigsten werden Abweichungen von der normalen Ohrmuschelposition korrigiert. Die Formabweichungen oder Deformitäten können sowohl angeboren, als auch nachträglich erworben sein (als Ergebnis von Verletzungen, vorherigen Operationen usw.). Am häufigsten werden abstehende Ohren angelegt, wobei sich zudem Korrekturen an deren Form und Größe vornehmen lassen.

Die Entwicklung der Ohren ist bereits bei vierjährigen Kindern abgeschlossen. Es ist empfehlenswert, die Ohrenkorrektur möglichst früh machen zu lassen, damit das Kind weniger Hänseleien und Spott von anderen Kindern ertragen muss. Die Ohrenkorrektur lässt sich natürlich auch bei Erwachsenen durchführen. Die Nervenendungen in der Ohrmuschel entwickeln sich, was eine höhere Schmerzempfindlichkeit bei Erwachsenen bedingt.
Auch eine unproportionierte Größe der Ohrmuschel, bzw. ihrer Teile (z.B. zu große Ohrläppchen), kann chirurgisch behandelt werden, sowie auch gespreizte Ohrmuscheln oder Ohrmuscheln mit großen Falten. Nach einer Ohrenkorrektur bleiben, wie nach anderen Operationen auch, dauerhafte Narben, wobei sich der Chirurg bemüht, sie so gut wie möglich zu verbergen, z.B. wird die Narbe nach der Anlegung der Ohrmuscheln hinter der Ohrmuschel verborgen.
 
Sind Sie ein geeigneter Kandidat für eine Ohrenkorrektur?
Beim ersten Besuch bewertet Ihr Arzt den Zustand Ihres Kindes bzw. Ihren Zustand, wenn Sie selbst sich der Ohrenkorrektur unterziehen, und empfiehlt die beste Vorgehensweise. Der Eingriff kann  jederzeit ausgeführt werden. Sprechen Sie mit dem Arzt offen über Ihre Ziele und Erwartungen. Der Chirurg erklärt Ihnen den Operationsverlauf, die Betäubungsart, die er verwendet, sowie Risiken und Kosten im Zusammenhang mit der Ohrenkorrektur. Zögern Sie nicht, dem Arzt Fragen zu stellen, vor allem solche, die Ihre Erwartungen und das Ergebnis betreffen. Die meisten Chirurgen empfehlen, darauf zu achten, wie Kinder mit dem Handicap der „Segelohren“ umgehen. Bestehen Sie nicht auf einer Ohrenkorrektur, sofern Ihr Kind selbst keine Änderung will. Kinder, die sich ihres Handicaps bewusst sind, arbeiten in der Regel besser mit und freuen sich über das Ergebnis.

Ablauf einer Ohrenkorrektur
In Abhängigkeit von den Präferenzen des Arztes, aber auch des Patienten, erfolgt die Ohrenkorrektur entweder unter Vollnarkose (v.a. bei kleinen Kindern) oder unter örtlicher Betäubung, was am häufigsten zur Anwendung kommt. Bei der Vollnarkose ist es wichtig, ungefähr sechs Stunden vor der Ohrenkorrektur nichts mehr zu essen, zu trinken und zu rauchen. Außerdem bleiben die Patienten nach einer Vollnarkose über Nacht im Krankenhaus.


In den meisten Fällen erfolgt eine Ohrenkorrektur unter örtlicher Betäubung, wobei die Ohrmuscheln und die unmittelbare Umgebung betäubt werden. Während der Operation sind Sie bei Bewusstsein, werden aber keinen Schmerz empfinden.
Eine gewöhnliche Ohrenkorrektur dauert im Schnitt ungefähr eine Stunde. Bei komplizierteren Eingriffen (z.B. Behebung von Deformitäten) kann allerdings der Eingriff auch wesentlich länger dauern. Bei der am häufigsten durchgeführten Ohrenkorrektur, der Anlegung der Ohrmuschel, wird der Schnitt in der Falte hinter der Ohrmuschel geführt. Die verbleibende Narbe ist sehr unauffällig und vor Blicken geschützt.

 

Nach der Ohrenkorrektur
Der Kopf des Patienten wird direkt nach der Ohrenkorrektur mit einer elastischen Bandage umwickelt, unter die Watte gelegt wird. Manchmal wird auch ein spezieller, elastischer Überzug verwendet. Die Ohren können innerhalb der ersten Tage nach der Ohrenkorrektur ziemlich schmerzen (vor allem bei Erwachsenen), was aber durch Medikamente, die Ihnen der Arzt verschreibt, gedämpft werden kann. Es ist auch normal, dass die Ohren geschwollen sind. Die Schwellung kann auch einseitig vorkommen und das Ohr sollte innerhalb von zwei Wochen abschwellen. Die Bandage kann nach mehreren Tagen durch einen feineren Verband, ähnlich einem Stirnband, oder durch den bereits erwähnten elastischen Überzug ersetzt werden. Halten Sie sich auf jeden Fall an die Empfehlungen des Chirurgen zum Tragen dieser Verbände, vor allem nachts. In der ersten Woche nach der Operation ist es empfehlenswert, auf dem Rücken zu schlafen.
Falls nicht-resorbierbare Nähte verwendet wurden, werden sie meist nach zehn bis vierzehn Tagen entfernt. Nach der Entfernung der Bandage sollten Sie Aktivitäten vermeiden, bei denen es zu einer Verbiegung der Ohren kommen kann. Die meisten Erwachsenen können eine Woche nach der Ohrenkorrektur wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Dasselbe gilt für die Rückkehr der Kinder in die Schule, wobei sie allerdings 1 - 2 Wochen vom Sportunterricht befreit werden sollten

Der Effekt der Ohrenkorrektur ist dauerhaft und sofern Sie mit dem Ergebnis nach der Operation zufrieden sind, droht Ihnen keine Nachoperation. Leider ist ähnlich wie bei allen ästhetischen Eingriffen  nie 100% Zufriedenheit mit dem Ergebnis gewährleistet, daher werden Nachoperationen durchgeführt, die aus den gleichen Schnitten geführt werden können. Eine Nachoperation sollte erst nach 6 und besser noch nach 12 Monaten erfolgen. Falls nur ein Ohr absteht, erfolgt trotzdem sehr oft eine Korrektur beider Ohrmuscheln, damit die Symmetrie bewahrt wird.
Sie dürfen 2 Wochen lang nicht die Haare waschen, oder Sie können sich die Haare auf der Klinik beim Verbandwechsel waschen lassen. Es ist wichtig, dass Sie selbst den Verband nicht wegnehmen oder anfeuchten, da dies zur Infektionen führen könnte.

Komplikationen der Ohrenkorrektur
Die Schmerzen der operierten Stelle werden besser durch Kinder ertragen, daher wird die Ohrenkorrektur im Kindesalter empfohlen. Bei Erwachsenen ist das Ohr mit Nerven besser versorgt und schmerzt daher mehr. Der Schmerz wird durch Schmerzmittel gemildert. Die Blutung als Komplikation ist etwas häufiger bei Eingriffen zur Ohrmodellierung als bei der Korrektur abstehender Ohren und ist auch bei Nachoperationen größer. Die postoperative Infektion ist weniger häufig als bei anderen Operationen. Meist handelt es sich um lokale Infektionen in der Nahtumgebung. Ist die Infektion im Knorpel, so ist sie mit Antibiotika zu behandeln.
Zu den schwierigsten Komplikationen gehört das Absterben der Haut oberhalb des Knorpels (häufiger bei Rauchern, bei denen sich die Gefäße verengen). Auch kommen hypertrophische Narben (Gewebevermehrung) oder Keloide auf der Rückseite des Ohrs vor. Diese Komplikation äußert sich durch bullöse Gebilden hinter den Ohren. Heutzutage werden reizlose Materialien verwendet und daher sind diese Komplikationen nur selten. Zur Therapie werden Kortikoide verabreicht und anschließend das Gebilde ausgeschnitten und hinter das Ohr Haut transplantiert. Auch bei dieser Therapie kann kein 100% Ergebnis gewährleistet werden, da sich die Gewebevermehrung in den Narben auch hier wiederholen kann. In einigen Fällen kommt es auch zu postoperativen Deformitäten, die durch eine Nachoperation behandelt werden.

Wie lange hält das Ergebnis an?
Das Ergebnis ist in der Regel nachhaltig. Falls Sie realistisch in Ihren Erwartungen sind und Ihre Situation mit Abstand betrachten, werden Sie mit dem Operationsergebnis zufrieden sein. Es ist wichtig, mit Ihrem Chirurgen offen über die Möglichkeiten und Ergebnisse zu diskutieren, die Ihnen die Ohrenkorrektur bringen kann.

Facelifting

Facelifting

Facelifting 

Als Facelift oder Facelifting (med. Rhytidektomie) bezeichnet man die operative Straffung von Gesicht, Hals und / oder Stirn. Der Patienten kann dabei zwischen verschiedenen Methoden der Straffung auswählen. Je nach Hautpflege, Lebensstil und genetischen Faktoren kann das Ergebnis etwa sechs Jahre halten.

Ein Facelifting ist für alle geeignet, deren Hautstruktur deutlich an Spannkraft und Festigkeit verloren hat.

In der Regel bieten sich zunächst minimalinvasive Möglichkeiten der Faltenbehandlung, allerdings können diese ab einem gewissen Grad der Erschlaffung der Hautstruktur nicht mehr das gewünschten Ergebnis erzielen. In solchen Fällen empfehle ich meinen Patienten eine operative Gesichtsstraffung. Es kann abgesunkene Augenbrauen und erschlaffte Wangen- und Halspartien straffen und erzielt damit ein deutlich verjüngtes Hautbild. Wichtig ist, dass sich der Patient im Klaren darüber ist, dass kein Facelift alle Fältchen restlos beseitigt. Ziel ist, ein jüngeres, frischeres Hautbild bei gleichzeitigem Erhalten der natürlichen, charakteristischen Gesichtszüge. Sinnvoll sind Facelifts, wenn man sich danach fühlt, wenn man mit seinem Aussehen nicht zufrieden ist. Wenn zum Beispiel die Wangen hängen, die Nasolabialfalten tiefer werden und man insgesamt mit der alternden Erscheinung seines Gesichts hadert. Das kann schon mit Mitte vierzig sein, dass man sich sagt: Wehret den Anfängen. Ich möchte nicht so ausschauen, wie meine Mutter mit sechzig, ich will davor etwas tun. Das kann aber auch mit sechzig sein, dass man sagt: Bislang ist alles gut gegangen und jetzt fängt es an. Insgesamt sind Facelifts aber immer dann sinnvoll, wenn konservative Maßnahmen nicht mehr greifen.

Der Eingriff selbst dauert, je nach Umfang, zwei bis fünf Stunden, und wird entweder in örtlicher Betäubung, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt. Die Schnittführung verläuft meist hinter den Ohren und / oder entlang des Haaransatzes. Nach aktuellen medizinischen Standards liegt das Augenmerk des behandelnden Chirurgen nicht ausschließlich auf der Straffung der oberen Hautschicht, sondern vor allem auf den tieferliegenden Strukturen, die aus Muskulatur, Bindegewebe und Fett bestehen. Dieses sogenannte SMAS wird gelöst und kann nun in verschiedene Richtungen gespannt und somit gestrafft werden. Im Anschluss folgt die Glättung der darüberliegenden Hautschicht. Nachdem der durch die Straffung entstandene Hautüberschuss entfernt wurde, werden die Hautränder abschließend möglichst spannungsfrei vernäht. Wichtig: Der Umfang des Eingriffs entscheidet letztlich darüber, wie invasiv die Operation ist.

Nach dem Eingriff sollte der Patient mind. eine Nacht stationär oder zumindest unter ärztlicher Aufsicht verbringen. Starke Schmerzen sollten nicht auftreten. Die erste Nachkontrolle findet i. d. R. am Tag nach der Operation statt, weitere Termine werden mit dem Operateur besprochen. In den ersten Tagen nach dem Facelift kommt es zu Schwellungen und Blutergüssen, sodass die Gesellschaftsfähigkeit erst nach etwa zwei Wochen wieder voll hergestellt ist, zu diesem Zeitpunkt werden auch die Fäden gezogen. Eine Erholungsphase von ca. zwei Wochen sollte also eingeplant werden. In den ersten Wochen nach dem Eingriff sollten Patienten auf sportliche Aktivitäten, Saunabesuche und direkte Sonneneinstrahlung verzichten. Damit Narben verheilen können, sollte der Patient in den folgenden Monaten auf einen hohen Lichtschutz im Gesichtsbereich achten und ggf. die Narbennachsorge mit dem Arzt besprechen.